Analyse des Zentralen Ersten Dokuments 2025

Am 24. Februar wurde das Zentrale Erste Dokument für 2025 veröffentlicht, was etwas später als in den Vorjahren erfolgte.
Das Dokument umfasst mehrere wichtige Themen:
Ernährungssicherheit und Versorgung mit wichtigen landwirtschaftlichen Produkten
Neun Punkte, die ersten sieben behandeln alle Ernährungssicherheit. Die Bedeutung der Ernährungssicherheit ist offensichtlich.
In der Pflanzenproduktion, nach einer kontinuierlichen Ernte von Hauptgetreide, wird nun auch Soja, Raps, Erdnüsse und Teebaumöl betrachtet. Diese sind wichtige Rohstoffe für Speiseöle. Früher wurde Soja hauptsächlich aus Brasilien und den USA importiert, aber aufgrund der komplexen internationalen Lage und der steigenden Anforderungen an Ernährungssicherheit werden nun auch die Produktionskapazitäten von Ölfrüchten, Zucker, Baumwolle und Gummi als strategische Materialien gestärkt.
In der Viehzucht bleibt der Erhalt der Schweineproduktion von grundlegender Bedeutung, während die Rinder- und Milchviehindustrie mit Herausforderungen konfrontiert ist. Es müssen Lösungen für diese Branchenschwierigkeiten gefunden und gleichzeitig Sicherheitsprobleme bei Milchprodukten angegangen werden. Unterstützung für Familienbetriebe und Genossenschaften ist ebenfalls vorgesehen.
Im Bereich des Ackerlandschutzes wird die gesamte Ackerfläche pro Provinz überwacht, und es werden strenge Maßnahmen zur Regulierung von „Gewächshaushäusern“, „See-Landschaften“ und „unerlaubtem Ackerlandbau“ ergriffen. Der Bau von Hochstand-Ackerland wird stärker auf Qualität ausgerichtet, und es erfolgt eine vollständige Überwachung des gesamten Projekts.
In der landwirtschaftlichen Forschung liegt der Schwerpunkt auf biologischer Züchtung, landwirtschaftlicher Ausrüstung und intelligenter Landwirtschaft (Künstliche Intelligenz, Daten, Niedrigflughöhen).
Die Katastrophenbewältigung in der Landwirtschaft, mit einem Fokus auf Meteorologie, richtet sich insbesondere auf Überschwemmungen, Schädlinge und Bewässerung.
Zur Förderung der Lebensmittelproduktion werden Subventionen in größere Getreide produzierende Landkreise gelenkt, mit einem besonderen Augenmerk auf wichtige Kulturen wie Getreide, Weizen, Mais und Soja. Es gibt auch Mindestabnahmepreise und Versicherungssysteme.
Das „große Lebensmittelkonzept“ stärkt den Aufbau von Notfall-Basisstationen für Gemüse und setzt eine Modernisierung von landwirtschaftlichen Anlagen in großen und mittleren Städten um. Tiefseefischerei, Offshore-Weidewirtschaft, Waldnahrungsmittel, essbare Pilze, Algen, biologische Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit werden ebenfalls gefördert.
Gesunde Ernährung: Förderung einer Ernährung mit weniger Öl, Salz, Zucker und Vollkornprodukten.
Festigung und Erweiterung der Erfolge bei der Armutsbekämpfung
Besonderer Fokus liegt auf der Förderung von intrinsischen Anreizen und der Unterstützung von ländlichen Niedriglohngruppen, die arbeitsfähig sind.
Ausbau von Industrieprojekten zur Stärkung des ländlichen Wohlstands
Erste und zweite Industrie: Entwicklung von grünen landwirtschaftlichen Produkten und Aufbau von spezialisierten Agrarindustrieclustern zur Verbesserung der Industrialisierung der Landwirtschaft. Die dritte Industrie umfasst ländliche Kultur und Tourismus, mit dem Ziel, den ländlichen Tourismus zu diversifizieren und zu standardisieren.
Projekte müssen mit der Landwirtschaft verknüpft sein und Landwirte einbinden. Formate umfassen: garantierte Dividenden, Aktienbeteiligungen, Serviceangebote.
Anpassung der Entwicklung von Haushaltswirtschaft, Waldbodenwirtschaft und Gastgewerbewirtschaft, mit der Umsetzung einer digitalen Landaktion zur Förderung und Unterstützung der Landwirtschaft. Einsatz von Arbeit als Ersatz für Spenden.
Förderung des landwirtschaftlichen Aufbaus
Unter der Voraussetzung, dass die Gesamtfläche des Ackerlandes nicht reduziert wird und die Struktur des dauerhaften Grund-Ackerlands stabil bleibt, wird eine umfassende landwirtschaftliche Landnutzungsordnung auf Kreisebene durchgeführt.
Ländliche Wasserversorgung und professionelle Verwaltung, Nutzung von tierischen Abfällen und Abwasseraufbereitung in der Aquakultur werden in Angriff genommen. Verstärkte Arbeit zur Bekämpfung von Bodenverschmutzung durch Schwermetalle auf landwirtschaftlichen Flächen sowie die Unterstützung von Strohkompostierung.
Die Führung auf Kreisebene bleibt stabil, mit einer festen Rolle der Dorfverwalter.
Verbesserung der Ressourcenallokation und Optimierung von Systemmechanismen
Landressourcen: Festhalten an einer „großen Stabilität, kleinen Anpassung“ und geordnetem Vorgehen bei der Verlängerung der Landpachtverträge nach Ablauf des zweiten Zyklus. Farmhäuser können zur Vermietung, Beteiligung oder Kooperation genutzt werden, um Vermögenswerte zu aktivieren. Reform der ländlichen kollektivwirtschaftlichen Flächenmärkte. Es ist nicht erlaubt, dass städtische Bewohner oder Rentner Land in ländlichen Gebieten für den Bau von Häusern beanspruchen.
Investitionen: Zentrale Haushaltsausgaben, langfristige spezielle Staatsanleihen und spezielle Anleihen der lokalen Regierungen unterstützen den Bau bedeutender ländlicher Projekte. Hypotheken für lebende Tiere und landwirtschaftliche Einrichtungen zur Finanzierung.